Celosía cerámica 12×24 asimétrica
Ein Gitter mit unregelmäßiger Struktur, das für Privatsphäre, Belüftung und eine einzigartige architektonische Ästhetik sorgt.
Allgemeine Beschreibung
Das asymmetrische Keramikgitter im Format 12 × 24 ist ein dekoratives Element aus gebranntem Ton, dessen Öffnungen in einem unregelmäßigen und versetzten Muster angeordnet sind. Diese Geometrie ermöglicht die Errichtung von Einfassungen, die weniger monoton und zeitgemäßer wirken als bei einer vollständig symmetrischen Anordnung.
Es kann zur Gestaltung von Sichtschutzwänden, Umzäunungen für Innenhöfe, Terrassentrennwänden, durchlässigen Fassaden sowie zur Abtrennung verschiedener Bereiche in Wohn- oder Geschäftsräumen verwendet werden. Durch die Öffnungen bleiben Belüftung und ein kontrollierter Einfall von Tageslicht gewährleistet, ohne den Raum vollständig zu verschließen.
Die Hauptbesonderheit dieses Modells besteht darin, dass sich sein Design je nach Ausrichtung der einzelnen Elemente optisch verändert. Durch Drehen oder Kombinieren mit Elementen in unterschiedlichen Positionen lassen sich wechselnde Muster, unregelmäßige Rhythmen und individuelle Kompositionen schaffen. Diese Vielseitigkeit macht es zu einer besonders interessanten Option für Architekturprojekte, die ein keramisches Gitter mit größerer visueller Ausdruckskraft suchen.
Technische Merkmale
Tatsächliche Maße: 11,5 × 24 × 10 cm.
Ungefähre Ausbeute: 32 Teile pro m².
Verpackung: 288 Elemente pro Palette.
Ungefähres Gewicht: 2.900 kg pro Einheit.
Verfügbarkeit: Fertigung auf Bestellung.
Der Hersteller definiert Gitter als Wände oder nicht massive vertikale Elemente, die Zwischenräume zwischen den Einzelteilen schaffen. Zu ihren Funktionen gehören die Raumtrennung, die Verbesserung der Privatsphäre, die teilweise Regulierung von Licht und Temperatur sowie die Gestaltung dekorativer Kompositionen am Gebäude.
Vor der Verlegung dieses Modells empfiehlt es sich, das vollständige Muster der Wandfläche zu entwerfen. Die Asymmetrie ermöglicht zahlreiche Kombinationen, erfordert jedoch eine sorgfältige Ausrichtung der Elemente, um ein unordentliches Ergebnis zu vermeiden. Außerdem müssen der Untergrund, der Mörtel, die Fugen, die seitlichen Stoßstellen und eventuelle Verstärkungen entsprechend den Abmessungen der Wandkonstruktion geprüft werden.